Erfahrungsbericht Mongoloismus

Mongolismus
(Down-Syndrom)



Bericht von Helmut Pilhar
(1. Internationaler Kongreß der Neuen Medizin in Biel)








Eine Mutter (selbst Ärztin) meldete sich bei Dr. Hamer und fragte an, ob
er bei Mongolismus einen Rat wüßte. Ihre fünfjährige Tochter leide an Down-Syndrom. Wenn es genetisch bedingt sei, entgegnete Dr. Hamer und vertrat die bisher gängige Meinung, dann wohl kaum. Man sollte aber einmal Kopf-CTs vom Kind erstellen lassen. Diese Kopf-CTs wurden ihm vorgelegt, und er erkannte eine schizophrene Konstellation aufgrund zweier Hör-Konflikte (Nicht mehr hören wollen). Diese schizophrene Konstellation muß innerhalb der ersten Schwangerschaftswochen eingetreten sein, als die Mutter in einem Stahlbetonbau arbeitete wo über Wochen hinweg Umbau- und Stemmarbeiten vorgenommen wurden.

Nun weiß man in der Neuen Medizin, daß durch eine schizophrene Konstellation - die nichts anderes bedeutet, als daß beide Gehirnhälften durch mindestens einen aktiven Hamerschen Herd belastet sind - die persönliche Reifeentwicklung des Betroffenen quasi „auf Eis gelegt" wird. Erst wenn mindestens eine Gehirnhälfte keinen aktiven Hamerschen Herd mehr aufweist, setzt die persönliche Reifeentwicklung wieder ein.

Dieses Geschehen ist biologisch richtig und sinnvoll. Kinder, die solche Konstellationen lösen können, holen ihren Entwicklungsrückstand innerhalb kurzer Zeit wieder auf und werden vollkommen gesund.

In so einer Konstellation war das Mädchen, als man es Dr. Hamer das erste Mal vergangenen September (1998) vorführte. Die Eltern bestätigten auch, daß ihre Tochter sehr empfindlich auf Lärm reagiere. Zufälligerweise war ich bei diesem Treffen selbst Augenzeuge. Ich erinnere mich, daß das Mädchen die meiste Zeit im Spiel am Boden kauernd verbrachte oder am Arm eines der Elternteile oder im Kinderwagen. Wenn es so beständig
ging, was es eher selten und sehr mühsam tat, hatte es einen breiten, wankenden Schritt mit etwas angehobenen Oberarmen. Sprechen konnte sie überhaupt nicht, nur „Mama" sagen. Ein mongolides Kind wie so viele andere.

Die Mutter erzählte als Vortragende am Kongreß über das vereinbarte Experiment, bei dem nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen war.
Sie schützten das Kind vor jeder möglichen Lärmquelle über Monate hinweg. Und augenblicklich ab Beginn des Experimentes setzten gewaltige Veränderungen beim Kind ein. Innerhalb von vier, fünf Monaten holte das Kind Jahre ihres geistigen Entwicklungsrückstandes auf.

Vom Erfolg angespornt, versuchten sie nun in den letzten beiden Monaten vermehrt, das Kind vor Lärm mit Ohrenschützern zu desensibilisieren. Der Vater hat eine Kunsttischlerei, in der es ohrenbetäubend laute Maschinen gibt. Vor diesen Maschinen hatte das Kind schon immer große Angst. Schrittweise gewöhnte man nun das Kind ganz gezielt an diesen Lärm und schließlich war das Mädchen sogar so weit, ihren Vater aus der Werkstatt zum Essen zu holen. Immer trägt es schön brav ihre Ohrenschützer.

Seither sind sieben Monate vergangen.
Die Eltern hatten das Kind am Kongreß mit dabei. Es war um ganze 10 cm gewachsen! Es spricht vollständige Sätze! Es ging nicht nur normal, vor lauter Bewegungsdrang flitzte es geradezu zwischen den Erwachsenen- beinen hindurch. Der für Mongolide typische Gesichtsausdruck hat sich merklich aufgehellt. Sie geht wie alle Gleichaltrigen in einen gewöhnlichen Kindergarten und ist voll integriert.

Das Mädchen war kaum wiederzuerkennen! Und die Mutter ist wohl die glücklichste Mutter der Welt und als Ärztin voller Tatendrang das sog. Down Syndrom weiter zu erforschen und ihre Erfahrungen Hilfesuchenden weiterzugeben. Sie plant eine Praxis für Down-Syndrom-Kinder.

Dr. Hamer sagt selbst, daß dieser Fall noch mit einem großen Frage- zeichen versehen werden muß und er noch nichts Definitives sagen könne. Es scheint sich aber so zu verhalten, daß selbst Chromosomenaberationen nicht endgültig fix zu bleiben bräuchten, wenn...

Ich war erschüttert! Was erlebte ich da persönlich mit?
Eine „Wunderheilung"?! Würde ich nicht die Prinzipen der Neuen Medizin so einigermaßen verstehen und wüßte ich nicht, daß die Neue Medizin auf 5 Biologischen Naturgesetzen beruht, die immer überall gleichermaßen wirken, ich wäre geneigt gewesen, in Dr. Hamer einen „Wunderheiler" -
im positiven Sinne zu sehen. Das aber ist er eben ganz und gar nicht!
Die von ihm entdeckten Hamerschen Herde im Gehirn eines Patienten ermöglichen ihm - schlicht und einfach ausgedrückt, einen Blick in die bisher veborgenen Seelentiefen der Betroffenen.

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Ergänzung
von Dr. med. Ryke Geerd Hamer (2005)

Die Therapie des Down-Syndroms

Dem Wissenschaftler geziemt Bescheidenheit. Wir hüten uns also davor, zu sagen, wir könnten das Down-Syndrom in jedem Fall heilen, zumal das ja nur die Patienten selbst und allenfalls seine Eltern und Angehörigen könnten. Aber wir können sagen, dass wir im Prinzip die Symptome, die wir beim Down-Syndrom sehen, als ganz normale Sinnvolle Biologische Sonderprogramme wiedererkennen und auch entsprechend damit umzugehen wissen, d.h. diese Sonderprogramme in die pcl-Phase zu bringen. Dann würde sich allerdings in jedem einzelnen Fall eine Normalisierung bzw. Heilung des Down-Syndroms ergeben können:
Mit sehr viel Motivation, sehr viel Transpiration und ein bisschen Inspiration.

Zu unserem riesigen Erstaunen ist die reale Therapie oft sehr viel einfacher als die langen theoretischen Erörterungen hätten vermuten lassen, jedenfalls dann, wenn wir den Schlüssel gefunden haben und die Türe aufschließen können.

In unserem Fall hatten wir gleich – noch ohne, dass mir das CCT vorlag – einen „festen Punkt“, der klinisch unbestreitbar war: Das Kreissägen-Syndrom. Ein Kind, das so geräuschempfindlich ist, dass es sich bei jedem lauteren Geräusch von Kreis- oder Motorbaumsäge, mit denen die Eltern gemeinsam während der letzten 3 Monate jede Menge Bäume gefällt hatten, mal ganz abgesehen, die Ohren zuhält und schreit, dann muss es mit größter Wahrscheinlichkeit nicht nur einen Hör-Konflikt haben, sondern auf jeder Hirnseite einen Hamerschen Herd in Aktivität. Und bei diesem Kontext ist die wahrscheinlichste Ursache eben das sog. Kreissägen-Syndrom gewesen, später ergänzt durch die Kenntnis des noch früheren und viel schlimmeren Presslufthammer-Geräuschs, das nicht nur der Mutter, sondern auch dem Kind im Mutterleib „durch Mark und Bein“ ging.

Chromosome

Der Mensch hat in jeder Zelle einen doppelten (diploiden) Chromosomensatz, nämlich 46, beim Mann kommt noch ein geschlechts-spezifisches Chromosom hinzu, also 47.
Eizelle (23) und Samenzelle (24) enthalten nur den halben oder einfachen (= haploiden) Chromosomensatz. Die Chromosomen sind nicht nur der Architektenplan für die Vererbung, sondern reagieren offenbar bei jedem SBS mit:
Sie speichern die Informationen und können mit ihrer Zelle sinnvoll mitreagieren.
Jede Zelle „weiß“ mit ihrem Mini-Computer Chromosomen alles, was aktuell im Organismus passiert. Und alle Zellen unsers Organismus reagieren sinnvoll und kooperativ mit.
Jedes Chromosom hat eine große Anzahl von sog. Genen, die nicht nur für die einzelnen Erbeigenschaften verantwortlich sind, sondern eben auch alle Vorgänge im Organismus speichern und sinnvoll mitreagieren.

Wir sprechen von Krankheiten der Chromosomen (Mongolismus = Down-Syndrom) bei dem das Chromosom 21 „verändert“ ist.
Nachdem wir jetzt wissen, daß die Ursache zwei Hörkonflikte in der Schwangerschaft sind, sehen wir voller Freude, daß bei Lösung der Konflikte die Veränderung an dem Chromosom reversibel sind.

Reversibel heißt in der Biologie nicht, daß beliebig lange der frühere Zustand wieder herstellbar ist. Eine Tbc-Kaverne bleibt eine Kaverne und ist nicht mehr reversibel – aber lebbar! Im Allgemeinen ist es um so schwieriger, daß der alte Zustand noch mal wieder erreicht werden kann, je länger die Konflikte angedauert haben, je länger auch die Heilung gedauert hat, etc., etc. Alles das haben wir früher nicht gewusst. Für uns waren das alles „Entgleisungen der Natur“, zumeist „unheilbare“.

Bei dem Mongolismus (Down) sehen wir das Chromosom 21 verändert. Wir hatten dann in der früheren Medizin von irreversiblen Erbschäden gesprochen, die einen frühen Tod des betroffenen Kindes erwarten lassen. Daß das Chromosom 21 verändert ist, scheint zu stimmen. Daß die Kinder früher sehr häufig oder meist in einem Behindertenheim gelandet und sehr früh gestorben sind, weiß auch jeder. Aber daß das nicht hätte sein müssen und daß auch die Chromosomveränderung – jedenfalls einige Jahre lang – reversibel ist, das weiß man erst seit der Germanischen Neuen Medizin.

Quasi immer liegen zwei Hörkonflikte im 1. Teil der Schwangerschaft (mindestens einer im
1. Teil und der 2. etwas später) vor. Ohne uns dessen bewusst zu sein wurde das Kind ahnungslos immer weiter diesen Hörkonflikten ausgesetzt und – blieb mongolistisch. Doch wie schwer die Therapiehilfe bei diesen Down-Kindern sein kann - und meistens ist in unserer lauten Zeit mit ihren Autos, Motorrädern, Schleif- und Kreissägengeräuschen aller Art, mit ihrem Discos und ganz besonders Fernsehern, in denen ständig „Krach-Programme“ mit Schießereien etc. etc. ….

Da wir ja wissen, daß alle SBS auch auf unseren Chromosomen und Genen registriert und sinnvoll beantwortet werden, so ist die „Gen-Topographie“ möglicherweise genauso richtig wie die Topographie der Organ-Relais oder im Falle eines SBS der Hamersche Herd (Schießscheibenringe!!) an den Organen. Dagegen ist die Vorstellung, daß diese Teile von SBS, wie Down, Diabetes, Motorische Lähmungen („MS“), Kurzsichtigkeit etc. genetische, also vererbte „Krankheiten“ sind, völlig von der Germanischen Neuen Medizin widerlegt worden. Denn man kann ja an den Chromosomen/Genen sehen, daß die Veränderungen im Falle der Konfliktlösung reversibel sind, wenn der Konflikt nicht sehr lange angedauert hat.

Diskussion begonnen von Jens-L , am Vor 1860 Tagen